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Reanimation der Einheitsfeier?

veröffentlicht am 20.10.2013 um 16:45 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln. Dass der Einheitstag in der Bevölkerung immer mehr in Vergessenheit gerät, möchte die Hamelner Ratsmehrheit aus Grünen und CDU nicht akzeptieren. Sie will kommende Woche einen Antrag vorbereiten, um künftig für den 3. Oktober wieder eine offizielle Veranstaltung der Stadt zu organisieren.
 Eine Riesenparty wie in den 90ern ist Ursula Wehrmann, Fraktionschefin der Grünen, dann aber auch zu viel des Guten. Das zünftige Bürgerfest, das 1996 hinzu kam, wurde zum Renner. Von einem „Rekordbesuch“ war im Jahr 2000 die Rede, ein Jahr später kamen über 10 000 Besucher in die Rattenfängerhalle. Dass das große Fest trotzdem eingestellt wurde, lag – wenig überraschend – am Geld. Ein Ratsbeschluss drehte den Geldhahn zu, sodass sich die Feierlichkeiten seit 2002 wieder auf die Kirche beschränkte. Nun will man im Rahmen des Hamelner Forums eine Feierstunde einlegen, bei der ein Referent sprechen soll. Um auch jüngeres Publikum einzubinden, könne man die Orchester der Schulen bitten, die Veranstaltung zu untermalen. Als Ort schlägt Wehrmann das Weserberglandzentrum vor.



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