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Raubüberfall: Opfer hätte sterben können

veröffentlicht am 29.12.2009 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Überfall

Hameln (ube). Das Fachkommissariat für Kinder- und Jugenddelikte in Hameln hat einen brutalen Raubüberfall aufgeklärt. Drei junge Leute hatten in einer S-Bahn einen 16 Jahre alten Münderander kennengelernt. Sie erzählten dem Jungen von einer tollen Party, lockten ihn so nach Hannover. Auf dem Parkplatz des Amtsgerichts überfielen sie ihn. Das Opfer wurde von den Tätern schwer misshandelt und erlitt erhebliche Kopfverletzungen. Der Schwerverletzte konnte die Verbrecher gut beschreiben. Ermittlern aus Hameln gelang es mithilfe der Polizeiinspektion Hannover-Mitte drei Tatverdächtige (16, 17 und 18 Jahre alt) aus Hameln zu ermitteln und vorläufig festnehmen. Ein Gerichtsmediziner kam zu dem Schluss, dass sich der Niedergeschlagene durch den Überfall „in einer lebensbedrohlichen Lage befunden hat“. In der Tatnacht war es minus 10 Grad kalt. Das Opfer hätte erfrieren können, wenn es nicht durch Zufall so schnell gefunden worden wäre.



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