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Auch Jahrhunderte nach dem sagenhaften Auftritt des Pfeifers haben Schädlingsbekämpfer alle Hände voll zu tun

„Rattenfänger“ mit Köder und Spritze

Hameln. Wenn er auf den Plan tritt, hat meistens jemand anderes ein Problem – nicht selten mit lästigen Tierchen: Ralf Schmidt ist einer von drei Schädlingsbekämpfern der Hamelner Firma Klimasch. „Kammerjäger? Nein“, korrigiert er: „So heißen wir schon lange nicht mehr.“ Und auch das Aufgabenfeld ist längst breiter und umfassender geworden oder hat sich im Tierbereich durch eingeschleppte Arten erweitert. „Marder“, sagt Schmidt, „die gibt’s schon seit Jahren in der Stadt. Aber jetzt bekommen wir es immer häufiger mit Waschbären zu tun.“ Die seien sehr viel aggressiver als das Fluchttier Marder und auch schwieriger zu bekämpfen. Auf der Schädlingsliste ganz oben aber stehen – wie könnte es in Hameln anders sein: Ratten und Mäuse. Vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen werden sie zur Plage – „seit immer mehr Mais angebaut wird“, weiß der Schädlingsbekämpfer aus Erfahrung: „In Maisfeldern fühlen sich Ratten richtig wohl.“

veröffentlicht am 02.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 16:41 Uhr

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Autor:

Karin Rohr


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