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Quedlinburg konnte auf Hameln bauen

Hameln/Quedlinburg. Die Aufgabe ist gigantisch – und aller Anfang schwer. Als Werner Friebe zu Pfingsten 1991 erstmals nach Quedlinburg reist, erlebt er zunächst eine Enttäuschung. Das Hamelner Rathaus hat den Abteilungsleiter für Neubaumaßnahmen als Experten entsandt. Er soll den Sanierungsbedarf an Brücken, Fahrbahnen und Abwasserkanälen in Hamelns neuer Partnerstadt einschätzen. Doch sein sachsen-anhaltinischer Kollege, bei dem er lange angemeldet ist, hat etwas anderes vor: Er unternimmt lieber mit der Familie einen Ausflug durch den Harz. Am Ende jedoch kommt es auf den einen vergebenen Tag nicht an. Denn Friebe verbringt in den fünf Jahren danach fast jede Woche zwei Arbeitstage in der Stadt an der Bode. „Ich fuhr morgens um 4 Uhr los. Und in Quedlinburg waren wir oft bis 22 Uhr im Büro“, erzählt er. Es hat sich gelohnt.

veröffentlicht am 03.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:05 Uhr

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Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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