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Psychiatrie auf Bewährung - Gewalttäter aus Hameln verurteilt

veröffentlicht am 20.05.2010 um 14:49 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln/Hannover (ube). Ein 29 Jahre alter Gewalttäter aus Hameln, der sich in einem Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Hannover wegen Körperverletzungen, Bedrohung und Beleidigung verantworten musste, ist von der die 2. Große Strafkammer zur Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verurteilt worden – die Anordnung wurde allerdings zur Bewährung ausgesetzt. Für Armin B. (Name geändert) bedeutet das: Er muss sich einer intensiven ambulanten Therapie unterziehen. Verstößt er gegen diese Auflage, wird er in eine geschlossene Anstalt gesperrt.
 Rauschgift hat das Leben des Mannes zerstört, sein Gehirn geschädigt, ihn psychisch krank und kriminell gemacht. Ein Gutachter bewahrte ihn vor der geschlossenen Anstalt, und der Rechtsgrundsatz „In dubio pro reo“, zu Deutsch: „Im Zweifel für den Angeklagten“, zudem vor einer Haftstrafe. Was Armin B. alles zur Last gelegt wird, lesen Sie in der Freitagausgabe der Dewezet.



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