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Problemjugendliche in Afferde beratugsresistent

veröffentlicht am 29.06.2012 um 15:22 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Nach dem Gewaltexzess in Afferde warten die Einwohner auf die Zusage für eine Streetworker-Stelle... Foto: Wal

Afferde (gro). Die (wenigen) Jugendlichen, die in Afferde seit geraumer Zeit Probleme machen, sind offenbar nicht gesprächsbereit. Diese Einschätzung vertrat Friedrich Meinberg, Kontaktbeamter der Polizei, als er den Mitgliedern des Ortsrates die Situation schilderte.

Meinberg ist seit acht Jahren unter anderem für Afferde zuständig und legt ein besonderes Augenmerk auf eine kleine Clique, die in jüngster Vergangenheit wiederholt für Negativschlagzeilen gesorgt hatte (wir berichteten).  Das Verhalten der Jugendlichen ist nach seiner Schilderung über die ganze Zeit immer wieder einem Wechsel unterlegen. So spiele insbesondere das Alter eine Rolle. Viele Jugendliche aus seiner „Anfangszeit“, mit denen es Probleme gegeben habe, seien weggezogen oder auch mit ihren Eltern ausgewiesen worden, sagte Meinberg. Und damit hätten sich dann die Probleme gelöst. Jetzt gebe es aber erneut Probleme, und die würden von 20 Jugendlichen verursacht. „Sie sind der Polizei bekannt, drei von ihnen stehen unter besonderer Beobachtung.“Was die Politik zu diesen Erkenntnissen sagt, lesen Sie in der Dewezet.



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