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Probleme in der "Haltestelle"

veröffentlicht am 28.05.2009 um 15:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Haltestelle

Waldtraud Mehring ist besorgt. „Es geht schon wieder los!“, sagt die Ortsbürgermeisterin aus Afferde. Und damit meint sie den Ärger mit Jugendlichen, nicht nur, aber vor allem aus dem Bereich rund um die Leipziger Straße. Bisher waren die in einem Sozialprojekt mit dem Namen „Haltestelle“, gefördert vom Landkreis Hameln-Pyrmont, der Stadt Hameln, der Stiftung Wohnungshilfe der Stadt und der Aktion Kinderhilfe (AkKi), gut aufgehoben. Seit einem Personalwechsel in der Leitung der „Haltestelle“ aber sind nach Aussage der Ortsbürgermeisterin die „teilweise chaotischen Zustände“ offenbar wieder eingerissen.

Hintergrund ist die Kündigung von Larissa Vogelsang. Die ABM-Kraft hatte zunächst auf Honorarbasis und später in der Leitung des Sozialprojekts gearbeitet. Seit der ausgebildeten Pädagogin gekündigt wurde, sehen Mehring und auch viele Eltern das Vertrauensverhältnis der Jugendlichen in die "Haltestelle" nicht mehr gegeben. Ihre Nachfolgerin Tatjana Bartschke, so wird bemängelt, sei keine qualifizierte Fachkraft und habe keine Nähe zu den Problemjugendlichen.

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