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Drei Monate nach dem großen Fischsterben in der Humme: „Fall aus kriminalistischer Sicht geklärt“

Polizei sucht mit Theaternebel nach Tatort

Aerzen (ube). Die Polizei glaubt, dem Verursacher des Fischsterbens in der Humme auf der Spur zu sein. Aus kriminalistischer Sicht sei der Fall geklärt, sagt Kommissar Thomas Bleibaum. Die Aerzener Station hat die Ermittlungsakte bereits an die Staatsanwaltschaft Hannover geschickt. Dort prüft der für Umweltschutzsachen zuständige Dezernent, wie es in dieser Sache weitergehen soll. Staatsanwältin Kathrin Söfker bestätigt: „Wir ermitteln wegen Verdachts der Gewässerverunreinigung.“ Es gibt offenbar starke Indizien. Ob es zu einer Anklage oder gar Verurteilung kommen wird, ist aber noch unklar. Der Verdächtige soll die Tat bestreiten.

veröffentlicht am 06.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 15:21 Uhr

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