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Politik ist sich beim Pflaster einig - Geschäftsleute sind skeptisch

veröffentlicht am 14.09.2012 um 16:53 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Politik will ein einheitliches Pflasterbild für die Seitenstraßen...

Hameln (ni).  Bei allen Sträußen, die sie sonst miteinander ausfechten: Über das neue Pflaster für die Nebenstraßen der Fußgängerzone sind Mehrheitsgruppe und SPD sich einig. Nach internen Beratungen haben sich beide unabhängig voneinander gegen die Naturstein-Variante und für die sogenannte Ein-Drittel-/Zwei-Drittel-Lösung entschieden.

Bei den Anliegern von Ritter- und Emmernstraße hält sich die Begeisterung in Grenzen. „Uns hätte eigentlich ein Ausbessern des alten Pflasters genügt“, sagt Klaus Pfisterer, der täglich in seinem Modellbau-Laden in der Emmernstraße steht. Aber wenn die Straße für die Verlegung neuen Leitungen und Rohre ohnehin auf ganzer Länge aufgerissen werden müsse, sei neues Pflaster sicher die vernünftigere Alternative. ´Doch wenn schon neu, „warum sollen wir dann hinten anstehen und uns mit der zweitbesten Lösung zufriedengeben“, fragt sich der Geschäftsmann. Schließlich hätten die Anlieger der Emmernstraße die Hauptlast des Baustellenverkehrs tragen müssen, als der erste Abschnitt der Fußgängerzone rund um Hochzeitshaus und Pferdemarkt erneuert wurde.

Den ganzen "Pflaster-Ärger" lesen Sie in der Dewezet.



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