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Hochzeitshaus-Nutzung vor Ausschreibung

Politik glaubt nicht an Wirt mit viel Geld

Hameln (HW). Nur zur Kenntnis genommen hat der Verwaltungsausschuss (VA) die Mitteilungsvorlage der Bauverwaltung über die Zukunft des Hamelner Hochzeitshauses. Dazu soll jetzt ein sogenanntes Interessenbekundungsverfahren in die Wege geleitet werden, was einer öffentlichen Ausschreibung gleichkommt. Dabei soll in Erfahrung gebracht werden, ob es irgendwo einen Gastronomen gibt, der bereit ist, einen Restaurantbetrieb gehobener Kategorie – möglichst auf zwei Etagen – in dem historischen Gebäude zu betreiben und zudem noch Geld mitzubringen. Nämlich rund 775 000 Euro für notwendige Investitionen. Im Gegenzug will die Stadt dann zehn Jahre lang auf eine Pacht verzichten.

veröffentlicht am 25.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 14:41 Uhr



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