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Bund der Steuerzahler findet Abgabe für Außengastronomie zweifelhaft

Platz an der Sonne geht ins Geld

veröffentlicht am 12.05.2014 um 14:59 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (fh). Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hält Sonderabgaben für Gastronomen, die Stühle und Tische auf der Straße platzieren, für „zweifelhaft“ – und die in Hameln seien „überdurchschnittlich“ hoch. Einem Gastwirt, der beispielsweise eine öffentliche Fläche von 20 Quadratmetern in der Sommersaison – von April bis September – in Anspruch nimmt, werden in den größeren niedersächsischen und bremischen Städten Gebühren zwischen 100 Euro und 1335,20 Euro abverlangt, hat der Steuerzahlerbund erhoben. Der Spitzenwert wird in Hannovers Innenstadt erreicht. Doch auch in Hameln sind die 20 Quadratmeter Fußgängerzone – Platz für gerade mal vier Tische mit je vier Stühlen – nicht eben ein Schnäppchen: 800 Euro müssen diese den Gastwirten wert sein.



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