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Pläne für Britenabzug und Kampffmeyer-Mühle

veröffentlicht am 04.04.2013 um 14:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:32 Uhr

Hameln (CK).Hundert Tage ist Andreas Seidel, Wirtschaftsförderer der Stadt Hameln, jetzt im Amt. Um die wirtschaftliche Situation der Stadt sei es nicht schlecht bestellt, zieht der 53-Jährige Bilanz.  So habe etwa die Innenstadt nur rund sechs Prozent Leerstände aufzuweisen, und bei den beiden großen Einkaufszentren Wangelist und Hefehof gehe der Leerstand „tendenziell sogar gegen null“.

Auch für den Briten Abzug und den Leerstand im Hafen hat der Wirtschaftförderer schon Pläne. Er glaubt zwar nicht an eine 1:1-Übernahme nach der Schließung der Kampffmeyer-Mühlen durch potenzielle Investoren, ist aber doch guter Dinge, die Industriebrache vermarkten zu können, ohne dass er sich Einzelheiten über bereits geführte Gespräche entlocken lässt. 



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