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Politik lehnt repräsentative Umfrage zur Bebauung der Werder-Südspitze ab

Pirat scheitert mit Antrag auf Bürgerbefragung

Hameln (HW). Weil die geplante Bebauung auf der Südspitze des Werders mit einem Wohn- und Geschäftshaus (wir berichteten) nach Meinung des Piraten Jörgen Sagawe das Stadtbild aufgrund von Größe, Architekturstil und exponierter Lage nachhaltig verändere, hat der Jungpolitiker eine Bürgerbefragung gefordert und einen entsprechenden Antrag formuliert. Seiner Meinung nach sollten 5000 Bürger durch die Verwaltung repräsentativ befragt werden, ob sie einen solchen Bau befürworten oder nicht. „Vor Billigung der Politik ist ein Stimmungsbild der Bürgerschaft einzuholen, das bei der Entscheidung mit einzubeziehen ist“, begründete der Ratsherr, der mit dem Vertreter der Linken, Peter Kurbjuweit, eine Fraktion bildet, vor dem Ausschuss für Stadtentwicklung. Die Politik dürfe sich nicht aus der Verantwortung stehlen.

veröffentlicht am 30.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 02:21 Uhr



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