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Photovoltaik: Bei Planungen der neuen Halle Nord vergessen?

veröffentlicht am 02.05.2013 um 15:54 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:32 Uhr

Hameln (CK).  Wird Hameln seinem Ruf als Solarstadt des Nordens vielleicht nicht gerecht? Doch, sagt Karin Echtermann, die bis zur Wahl von Julia Maulhardt von den Grünen den Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz leitet. Die SPD-Ratsfrau, als Privatperson zugleich Mitglied im Förderverein des Klimaschutzagentur Weserbergland e.V., möchte aber dennoch, dass die Stadt mehr tut, und zwar beim Neubau einer Sporthalle Nord. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung hatte sie deshalb einen Brief des Fördervereins verteilt, gerichtet an den Rat der Stadt Hameln über Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann. Darin heißt es sinngemäß, dass sich die Stadt Hameln für einen Architektenentwurf entscheide, bei dem die einfachste Voraussetzung für die solare Nutzung einer großen Dachfläche nicht gegeben sei, nämlich deren Ausrichtung nach Süden.



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