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Nebel beeinträchtigt Sicht aufs Feuerwerk / In Feierlaune ins neue Jahr

Partystimmung trotz dicker Suppe

Hameln (kar). Dicke Suppe über der Stadt: Dichter Nebel hat vielen Hamelnern zu Silvester die Sicht aufs Feuerwerk getrübt. Auf dem Klüt konnte man teilweise keine fünf Meter weit sehen. Feuerwerk-Fans hatten trotzdem ihren Spaß, jagten bunte Raketen in den Waschküchen-Himmel und ließen es krachen. „Heftiger und länger als sonst“, meinen Beobachter. Weit sehen aber konnte man nicht. Der Rauch der gezündeten Raketen wurde durch die feuchte Luftschicht nach unten gedrückt und legte sich als Dunstglocke über die Stadt. Während es in der Altstadt ruhig blieb – dort ist das Böllern verboten –, flatterten am 164er Ring wieder die Vögel, die dort in den alten Baumkronen die Nacht verbringen, aufgescheucht durch Kracher und Raketen panisch umher.

veröffentlicht am 02.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 07:21 Uhr

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In vielen Lokalen und Restaurants, auf der Weser oder im Theater wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Live-Bands oder DJs heizten den Gästen der Silvester-Galas ein. Am Hotel „Stadt Hameln“ wurde ein eigenes Feuerwerk an der Weser gezündet. Gründungsmitglieder der alten Sumpfe am Güterbahnhof hatten für die Nacht der Nächte die Sumpfblume am Stockhof gemietet und begrüßten dort mit ihren Freunden das neue Jahr. Hoch her ging es auch am Finkenborn: Dort wurde ausgelassen gefeiert und getanzt, herrschte Super-Stimmung.



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