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Frau und Mann „trafen sich zufällig“, aber: Warum hatte die Tatverdächtige ein Messer dabei ?

Opfer wird auf Intensivstation behandelt

Hameln (ube). Der am Donnerstag bei einer Messerattacke schwer verletzte Hamelner (44) wird nach Angaben der Polizei auf der Intensivstation des Kreiskrankenhauses an der Weser behandelt. Seine Lebensgefährtin (31) steht im Verdacht, ihm mehrfach ein Messer in den Brustkorb gestochen zu haben. Gegen die mutmaßliche Täterin hat ein Richter des Amtsgerichts Hameln einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Das bedeutet: Sie muss in einer Zelle des Frauengefängnisses Hannover auf ihren Prozess warten.

veröffentlicht am 17.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 02:21 Uhr

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