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Bis Ostern wollen zwei Dewezet-Mitarbeiter fasten – eine Bilanz

Ohne Süßes und ohne Alkohol – den Mund zu voll genommen?

Hameln (mj). Nachdem nun knapp 30 Prozent des Solls geschafft sind, ziehen die beiden Dewezet-Mitarbeiter Julian und Maja eine Fasten-Bilanz. Waren sie bisher beim Nein-Sagen erfolgreich oder sind sie kläglich am Verzicht gescheitert?

veröffentlicht am 17.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 06:41 Uhr

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Julian: „Mittlerweile drei Wochen (fast) ohne Alkohol. Eigentlich gar nicht so schlimm – allerdings gab es ja ab und zu ein Gläschen Wein oder Bier. Da bin ich ganz ehrlich. Ein kompletter Verzicht ist einfach nichts für mich! Ab und an ein wenig, aber dafür dann richtig genießen! Das ist meine Devise. Einige Kollegen fasten wirklich eisern: kein Alkohol, keine Süßigkeiten, keine Zigaretten. Die sind irgendwie ehrgeiziger, ich bin halt eine Fasten-Lusche. Für mich ist es schon hart genug, die Woche über durchzuhalten und bis zum Wochenende mit dem Bier zu warten. Keine Ahnung, wie andere Leute das machen. Für mich scheint eine Woche so schwer zu sein wie für andere sieben.“

Maja: „In den letzten zwei Wochen habe ich zirka 20 Euro, die sonst für Süßigkeiten draufgegangen wären, weniger ausgegeben. Ob ich das Geld allerdings wirklich gespart habe, wage ich zu bezweifeln. Denn anstatt Kekse oder Schokolade zu verschlingen, futtere ich fleißig andere Genussmittel. Den fehlenden Zucker kompensiere ich also mit anderen Leckereien. Für meinen Geldbeutel (und die Hüften) ist es also gehüpft wie gesprungen. Schade. Ich resümiere: Geld nicht eingespart, sondern lediglich anders investiert. Hüftgold nicht reduziert, sondern stattdessen nur die Kalorienzufuhr modifiziert. Symptome der Zuckersucht gedrosselt, dadurch aber leidvolle Mangelerscheinungen. Abgesehen davon bin ich jedoch zufrieden und stolz auf mich, bis auf ein paar wenige Dinge, die eindeutig zweideutig sind, nicht genascht zu haben. Und deswegen heißt es für mich: durchhalten, weitermachen!“

Julian und Maja schreiben jeden Tag in ihr Online-Fasten-Tagebuch und dokumentieren, wie es ihnen ergeht. Die beiden freuen sich zweifellos über alle, die mitfiebern und sie aktiv oder passiv unterstützen! Schauen Sie doch mal bei dewezet.de ins Dossier „Fasten-Tagebuch“ rein!



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