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Klage über mangelnde Flexibilität des städtischen Bauhofs

Nur bei Anruf Entsorgung?

Hameln. Der Bauhof der Stadt Hameln ist ziemlich unflexibel. Das jedenfalls bemängelt Klaus Pfisterer aus der Emmernstraße, der dort ein Geschäft betreibt, unter anderem mit Blechspielzeug. Er hatte freitags in der kleinen Altstadtgasse eine Tüte voll mit alten Büchern entdeckt und am Montag die Mitarbeiter des Bauhofs, die gerade die Papierkörbe leerten, gebeten, diese doch mitzunehmen, bevor vielleicht jemand sie noch ansteckt. Er würde sie ihnen sogar auf die Ladefläche legen.

veröffentlicht am 20.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 16:21 Uhr

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Autor:

Christa Koch
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Doch sein Ansinnen wurde abgelehnt – das dürften sie nicht, so die Mitarbeiter der Stadt. Pfisterer solle vielmehr beim Bauhof anrufen, dann würde jemand kommen und die Tüte mit Altpapier entsorgen. Seine Antwort darauf: Dann würde er die Tüte eben in den Papierkorb stecken, dann müsste sie der Bauhof bei der Leerung in jedem Fall mitnehmen. Und wundert sich: „Warum denn nicht gleich?“

Über die Zustände im Sana-Klinikum beschwert sich unser Leser Detlef Meyer, der vor wenigen Tagen seinen Vater verloren hat. Der Mann aus Kirchohsen sagt, der 84-Jährige sei nach einem Sturz vor ein paar Tagen aufgelöst gewesen, die Familie habe selbst einen Transport ins Krankenhaus nach Hameln organisiert, da Freitag Nachmittag gewesen sei. Dort sei der Senior zwar geröntgt worden, doch drei Stunden Wartezeit ohne Essen, Trinken oder Beruhigungsmittel hält er für nicht angemessen. Sein Vater sei schließlich auf Initiative der Familie nach Emmerthal in ein Seniorenheim gekommen und hätte eigentlich weiter nach Bad Pyrmont ins Krankenhaus transportiert werden sollen, weil sein Zustand sich verschlechtert habe, doch er sei plötzlich gestorben. Meyer weiß zwar, dass sein Protest den Vater nicht zurückbringt, glaubt aber, dass es im Sana ähnliche Fälle gibt. Und findet das überhaupt nicht in Ordnung.

Einen Dank und ein Lob für die Dewezet möchte Annemarie Kettelhake aus Hilligsfeld loswerden. Dort hatte es eine Abendandacht gegeben, aber keiner hatte daran gedacht, die Zeitung um eine rechtzeitige Ankündigung zu bitten. Also rief sie einen Tag vorher an mit der Bitte um Ankündigung – und das hat geklappt. Sie bedankt sich für diese Flexibilität.



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