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Nun doch neues Pflaster für Ritter- und Emmernstraße

veröffentlicht am 31.07.2012 um 18:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ni.) Erst waren sie ausgeklammert aus der Sanierung der Hamelner Fußgängerzone, dann sollten Ritter- und Emmernstraße plötzlich doch Bestandteil des Erneuerungsprogramms werden. Nach viel Hin und Her scheint die Politik nun eine Linie gefunden zu haben.

Jetzt ist klar, die Kosten für den Neubau der Halle Nord  fallen erst nächstes Jahr ins Gewicht. Dadurch vergrößert sich in 2012 der Spielraum für Investitionen; der Sperrvermerk kann aufgehoben und das Projekt Nebenstraßen nun doch angegangen werden.

Allein um die Verbesserung der Optik geht es dabei nicht, sondern auch um die Erneuerung der im Boden versenkten Infrastruktur. Schließlich haben der Bau der Stadt-Galerie und die Sanierung der Fußgängerzone den beiden Nebenstraßen als Zugfahrt für LKWs erheblich zugesetzt. Die Arbeiten sollen im September beginnen und in drei Monaten über die Bühne gehen. Die neuen Steine können „ ab Anfang 2013“ verlegt werden, schätzt Fachbereichsleiter Ralf Wilde, im Rathaus zuständig für die Baumaßnahme.

Nach all dem Hin und Her, so scheint es jetzt zumindest, ist ein Ende des Zickzack-Kurses in Sicht. Sowohl die Ritter- als auch die Emmerstraße waren Leidtragende innerstädtischer Großbaustellen. Jetzt sollen auch sie saniert werden. Fotos: Dana

Warum sich der Entschluss für die Sanierung von Ritter- und Emmernstraße so lange hingezogen hat und ständig wieder verworfen wurde, lesen Sie in der Dewezet.



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