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Noch viel Geld für Inklusion übrig

veröffentlicht am 19.11.2013 um 15:41 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Bisher wurde erst ein Siebtel der eingeplanten Mittel ausgegeben. Foto: Bilderbox

Hameln (fh). Ein seltenes Phänomen: Die Stadt brauchte deutlich weniger Geld, als im Haushalt eingeplant war. Konkret geht es um die Kosten zur Umsetzung der Inklusion in Hamelner Schulen. Kinder mit Behinderung haben einen Rechtanspruch darauf, am Unterricht einer Regelschule teilnehmen zu können. In Niedersachsen wurde die inklusive Schule verbindlich zum Schuljahresbeginn eingeführt. Für Baumaßnahmen und neue Anschaffungen in den Schulen plante die Stadt in diesem Jahr 305 000 Euro ein. Nur etwas mehr als ein Siebtel davon, rund 43 000 Euro, wurden tatsächlich benötigt.



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