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Noch Lücken im Scharnhorstviertel

veröffentlicht am 08.05.2009 um 16:05 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Scharnhorst

Hameln (CK). Das Scharnhorstviertel, Hamelns innerstädtisches Filetstück, ist auch gut fünf Jahre nach dem Verkauf durch die Bundesvermögensverwaltung noch immer nicht vollständig bebaut. Zwar sind sämtliche Grundstücke auf dem ehemaligen britischen Kasernengelände mittlerweile vergeben, doch es gibt nach wie vor Lücken.
 Während in der Freya-Markus-Straße etwa nur noch ein Grundstück als Lücke zwischen den bereits erstellten Einfamilienhäusern frei ist, liegt eine Fläche am unteren Teil der Elsa-Buchwitz-Straße nach wie vor brach. Sie gehört der „wohnpark scharnhorst GmbH“ von Gerd Kettelhake und Heiko Hobein, die auf der gegenüberliegenden Seite bereits 53 Wohnungen in diversen Mehrfamilienhäusern gebaut haben.
 Ihr Unternehmen plant nach wie vor, auch auf der Freifläche, auf der zurzeit Baumaterialien der verschiedensten Art gelagert werden, Mehrfamilienhäuser zu errichten, und zwar drei.



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