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„Nine to five“ ist längst ein Auslaufmodell

veröffentlicht am 23.08.2012 um 17:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

och nicht museumsreif, aber auf dem besten Weg dorthin: die Stechuhr, das klassische Symbol für geregelte Arbeitszeiten.  Foto: Wal

Hameln (ww). Working nine to five“, die tägliche Arbeit von 9 bis 17 Uhr also, besang wie selbstverständlich die US-amerikanische Country-Sängerin Dolly Parton im Jahr 1981. Drei Jahrzehnte später scheint der klassische Job mit regulären Arbeitszeiten zumindest in Deutschland ein Auslaufmodell zu sein.

Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden. Der Anteil derer, die werktags auch zwischen 18 und 23 Uhr noch ihrer Arbeit nachgingen, habe sich bundesweit in den vergangenen 15 Jahren auf 27 Prozent erhöht und damit fast verdoppelt. Knapp ein Viertel aller Beschäftigten (24,5 Prozent) arbeitete 2011 auch samstags, im Jahr 1996 waren es noch 18,8 Prozent. Der Anteil der Sonntagsarbeiter stieg im selben Zeitraum von 10 auf 14,5 Prozent. Und 9,6 Prozent der Deutschen arbeiteten sogar nachts. Das alles sind Trends, die sich auch in Hameln beobachten lassen.

Die Dewezet hat im Krankenhaus, bei Hausärzten, Physiotherapie-Praxen und im Baugewerbe nachgefragt, wie sich die Arbeitszeiten in den vergangenen Jahren verändert haben. Das Ergebnis lesen Sie in der Dewezet.

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