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Weserfahrt: Leserin verärgert über ausbleibende Begrüßung

Niemand steht am Hamelner Kai: „Das ist kein schöner Abschluss“

Hameln (hen). Die Eröffnungsfahrt auf der Weser macht Inge Zimmermann in jedem Jahr mit. So auch diesmal, von Bad Karlshafen bis nach Emmerthal. „Die Veranstalter von der Flotte Weser geben sich so viel Mühe, und es herrscht immer eine Superstimmung“, sagt die Hamelnerin, die sich umso mehr darüber ärgert, dass es am Anleger in der Rattenfängerstadt keine offizielle Begrüßung der Schiffe gibt, wie es in allen anderen Orten üblich ist. „Das ist kein schöner Abschluss. Ich finde das nicht in Ordnung“, sagt unsere Leserin am Telefon.

veröffentlicht am 25.04.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 13:21 Uhr

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Über zu viel Lärmbelästigung beklagt sich Anett Müller aus Fischbeck: Weil die Bundesstraße 83 sehr nah am Ort vorbeiführe, wäre doch an dieser Stelle eine Tempobegrenzung für den Straßenverkehr angebracht. Sie habe das auch schon einem örtlichen Politiker vorgeschlagen, der jedoch abgewinkt habe mit dem Hinweis, der Verkehr müsse rollen. „Dabei wären das doch nur zwei bis drei Minuten Unterschied, und wir sind hier doch sehr gut an die Autobahnen angebunden“, setzt Anett Müller dem entgegen. Von einem Makler will sie erfahren haben, dass Fischbeck „nicht mehr erste Adresse“ sei. Die Ortsumgehung Mehle sei ein Beispiel, dass es auch anders gehe und Rücksicht auf Belange der Bürger genommen werde.

Irmgard Sander aus Fischbeck macht darauf aufmerksam, dass im Gebäude mit den öffentlichen Toiletten am Bürgergarten im Flur die Heizung läuft – und das bei offen stehenden Eingangstüren: „Das kostet doch Geld; die könnte doch jetzt auch ausgestellt werden.“

Monika Brinkmann-Muchow regt eine gemeinsame „Landesgartenschau“ von Bad Pyrmont in Niedersachsen und Lügde in Nordrhein-Westfalen an. „Wäre das überhaupt möglich?“, fragt sie. „Wenn ja, wäre das doch wirklich eine gemeinsame und vor allen Dingen auch eine verbindende Aufgabe, von der beide Orte etwas hätten“, meint unsere Leserin aus Bad Pyrmont.

Waltraut Garbe wünscht sich für das Hamelner Klütviertel, dass in das leerstehende Schlecker-Ladenlokal am Breiten Weg wieder eine Drogerie einzieht: „Hier wohnen sehr viele ältere Menschen“, und denen fehle diese Einkaufsmöglichkeit.

Gute Stimmung auf der Weser – nur, dass am Anleger Hameln niemand zur offiziellen Begrüßung war, ruft Kritik hervor. Foto: fn



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