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„Nicht alle Wünsche werden wahr“

veröffentlicht am 28.05.2014 um 16:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (wft). Neue Grünflächen, neue Wohnprojekte, eine bessere Nahversorgung für die Nordstadt – was kommt nach dem Abzug der Briten und was wird die Stadt unternehmen? „Die Stadt kann selbst kann nur Vorstellungen entwickeln und nicht alle Wünsche werden wahr.“ Dr. Walter Prigge, Stadtsoziologe aus Dessau, machte den Besuchern des ersten von drei „Stadtgesprächen“ im Hamelner Museum wenig Hoffnung, dass mit den frei werdenden britischen Immobilien und Flächen jetzt eine großartige Entwicklung beginnen werde. „Wir leben in schrumpfenden Städten“, betonte Prigge, meinte aber auch, noch sei die Schrumpfung Hamelns nicht bedrohlich. Prigges zentrale Empfehlung: „Bringen Sie nicht gleich alle Flächen auf den Markt. Lassen Sie zu, dass die Natur einen Teil davon zurückerobert. Innerstädtischer Wald kann ein sehr interessantes Thema sein.“



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