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Holz- und Reisighaufen für die Osterfeuer bieten ideale Verstecke für Igel & Co.

Naturschützer fürchten um Leben der Tiere

Hameln (sr). Des einen Freud, des anderen Leid. Während die zahlreichen Osterfeuer-Veranstaltungen alljährlich Tausende von Schaulustigen anlocken, fürchten Naturschützer und Tierfreunde um das Leben von Igel & Co. „Wir haben nichts gegen die traditionellen Osterfeuer. Aber Vorsorge wäre angebracht“, sagt Hans Arend, Sprecher des Naturschutzbundes (Nabu) Hameln-Pyrmont. Wenn das gesammelte Strauchgut tagelang liegen bleibe und nicht bewegt werde, böte es sichere Verstecke für zahlreiche Tiere. Das Abbrennen des Holz- und Reisighaufens werde dann für Käfer, Wildbienen, Kaninchen, Igel, Spitzmäuse und viele Insektenarten alljährlich zu einem Scheiterhaufen.

veröffentlicht am 02.04.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 17:21 Uhr

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