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Nadelöhr Basbergstraße: Arbeiter rücken demnächst an

Baustelle längst nicht die einzige im Stadtgebiet / Die wichtigsten im Überblick

veröffentlicht am 29.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 16:41 Uhr

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Hameln. Der südliche Teil der Basbergstraße wird zur Einbahnstraße. Rathausmitarbeiterin Britta Klockemann verweist auf die Sanierung der Fahrbahndecke. Die Arbeiten beginnen am Montag, 8. Juli. Dabei können sich die Verkehrsteilnehmer auch gleich auf weitere Behinderungen einrichten. Denn Ferienzeit ist traditionell Baustellenzeit – und darüber hinaus hat der lange Winter vielen Straßenbauunternehmen einen Strich durch ihre Rechnungen gemacht: Ruhten die Baustellen längere Zeit, müssen die Arbeiter die verlorene Zeit nun wieder aufholen. Die Dewezet gibt einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen:

Basbergstraße: Die Straße wird zwischen der Kreuzung Hammelstein und den Hausnummern 42 und 44 saniert. Sie wird daher in Richtung Reimerdeskamp zur Einbahnstraße. Der Verkehr von der Basbergstraße zur Bundesstraße 217 wird über Mollerstraße, Sprengerstraße und die Karlstraße umgeleitet. Die Straße Hammelstein wird bei der Sanierung der Kreuzung gesperrt, Anwohner müssen über die Morgensternstraße fahren. Für Lastwagen ist die Strecke komplett gesperrt, eine Umleitung wird ausgeschildert. Nach Angaben der Stadt werden die Bauarbeiten bis zum Ende der Sommerferien dauern. Für die Fahrbahnsanierung sind insgesamt rund 500 000 Euro vorgesehen. Die Arbeiten hatten im Oktober des vergangenen Jahres begonnen. Dabei tragen die Arbeiter eine „leisere“ Asphaltoberfläche auf. Sie soll die Anwohner der viel befahrenen Straße vor Lärm schützen.

Seit dem vergangenen Donnerstag buddeln zudem die Stadtwerke auf der Fahlte zwischen Thibautstraße und Am Schöt. Während der gesamten Baumaßnahme ist die Fahlte für den Verkehr durch eine Fahrbahnverengung mit Einschränkungen befahrbar. Eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer erfolgt über die Magister-Herr-Straße.

Als Dauerbaustelle entpuppt sich die Pyrmonter Straße: Dort sind Arbeiter im Auftrag der Stadtwerke mit Leitungsarbeiten beschäftigt. Nach offiziellen Angaben stehen die Arbeiten kurz vor dem Abschluss. Sind die Stadtwerke fertig, kommt die Stadt Hameln zum Zuge. Sie lässt im Auftrag des Straßenbauamtes Schäden an der Fahrbahn beseitigen, und zwar auf einer relativ langen Strecke, nämlich vom Fort Luise bis hin zur Hochstraße. Aber nicht nur die Fahrbahndecke wird saniert, auch die Verkehrsführung wird geändert, und zwar am Knoten Fort Luise, der als Unfallschwerpunkt gilt. Dort soll die breite Grüninsel am Fort Luise genutzt werden, um dort eine Wendeschleife einzurichten (wir berichteten). Danach wird es möglich sein, auf der Pyrmonter Straße die Linie zwischen den Fahrbahnen durchzuziehen. Das Linksabbiegen auf Grundstückseinfahrten wird so verboten. Bisher kam es häufig zu Auffahrunfällen, wenn auf einer Spur ein Fahrzeug abbremst oder hält. Nach Rathausangaben werden diese Arbeiten allerdings erst im kommenden Jahr beginnen.

Ohsener Straße: Sie ist derzeit eine Großbaustelle. Die komplette Fahrbahn von der Kreuzung Kuhbrückenstraße und Guter Ort bis zur Brücke über die Fluthamel wird erneuert, dazu wird auch die Fluthamel-Brücke komplett neu gebaut. Die Arbeiten sollen nach Rathausangaben Ende November beendet sein.

Gröninger Straße: In der Höhe des Schiller-Gymnasiums ist die Fahrbahn abgesackt. Arbeiter rücken dort demnächst an, um das Loch zu beseitigen.

Geplant sind darüber hinaus Arbeiten an der Falkestraße, dem Reherweg, der Lohstraße, der Deisterallee sowie punktuell an weiteren Stellen im Stadtgebiet. Damit aber kein falscher Eindruck entsteht: Einige Baustellen sind auch schon wieder Vergangenheit. So sinddie Arbeiten in Wettor-, Mühlen- oder Kuhlmannstraße fertig. Aber die nächsten Minustemperaturen und mit ihnen neue Schlaglöcher kommen ganz bestimmt.red



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