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Schäden an der Münsterbrücke müssen ausgebessert werden

Nach nur elf Monaten die ersten Risse - ist das normal?

veröffentlicht am 15.09.2014 um 16:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (ww). Seit Montag ist es mal wieder  eng auf der Münsterbrücke: Wegen Schäden an der Unterseite der Brücke, die ausgebessert werden müssen, können vier Wochen lang nur noch drei der vier Fahrspuren befahren werden. Aber ist es normal, dass nur elf Monate, nachdem erstmals alle vier Fahrspuren der neu gebauten Brücke freigegeben wurden, bereits erste Schäden am Bauwerk auftreten?  „Eigentlich nicht“, sagt Markus Brockmann, Leiter der Hamelner Niederlassung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Beim Bau der Brücke seien zwischen Stahlträger und Tragwerk drei Meter breite Fertigplatten aus gegossenem Beton gelegt worden, die nun Risse aufzeigten.  „Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass Beton reißt“, sagt Brockmann ––, allerdings seien die Schäden an allen Fertigplatten so groß, dass die Behörde den Bau in diesem Zustand nicht abnehmen werde.



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