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Vorstand entschuldigt sich für „inakzeptablen“ Vermerk / Wohnungssuche der Betroffenen geht weiter

Nach Antiziganismus-Fall: WGH zahlt Sintezza Entschädigung

HAMELN. Nach dem Antiziganismus-Fall bei der Wohnungsgenossenschaft Hameln (WGH) gibt es nun eine Einigung. Die WGH hat sich bei der betroffenen Sintezza, einer Angehörigen der Sinti, persönlich entschuldigt und ihr eine Entschädigung gezahlt. Im März war der nunmehr 69-Jährigen bei der Wohnungssuche von der WGH ein Formular ausgehändigt worden mit dem antiziganistischen und nicht für ihre Augen vorgesehenen Vermerk: „leichter Zigeunereinschlag; besser nichts anbieten!“ Die Hamelnerin wandte sich daraufhin, wie berichtet, an die Dewezet.

veröffentlicht am 14.05.2019 um 18:01 Uhr
aktualisiert am 14.05.2019 um 20:10 Uhr

Der Antiziganismus-Fall bei der WGH sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Foto: Dana
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite


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