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Die Autofahrer sollen sich gut kennen / Fand ein illegales Rennen statt?

Mysteriöse Kollision mit vier Opfern

Hameln (ube). Auf dem Hastenbecker Weg hat sich zu mitternächtlicher Stunde ein Verkehrsunfall mit vier Verletzten ereignet, der den Ermittlern der Hamelner Polizei Rätsel aufgibt. Was sich genau in Höhe des Möbelgeschäfts „Boss“ abgespielt hat, steht noch nicht fest. Angaben von Zeugen und die Befragung von Opfern im Krankenhaus haben die Beamten offenbar nicht weitergebracht. Fakt ist: Ein Audi TT Quattro und ein getunter VW Golf sind am Samstag um 0.05 Uhr zusammengestoßen. Die Autos kamen in einem Beet zum Stehen. Der Volkswagen fuhr gegen einen langen Fahnenmast und legte ihn um, der Audi prallte gegen den Mast einer Straßenlaterne. Unbestätigten Angaben zufolge kennen sich die VW-Fahrerin (22) und der Audi-Fahrer (24) gut. Sie sollen befreundet sein. Beide stammen aus demselben Dorf im Landkreis Holzminden.

veröffentlicht am 31.10.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 18:21 Uhr

Polizisten suchen nach Spuren, Feuerwehrleute beseitigen Trümmer
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Schaulustige, die am frühen Samstagmorgen die Rettungs- und Bergungsarbeiten beobachteten, stellten Spekulationen über die Unfallursache an. Einige vermuten, ein illegales Autorennen habe zu dem Zusammenstoß geführt. Ein Zeuge widerspricht den Mutmaßungen. Er meint, die Fahrzeuge seien nicht sehr schnell gefahren. Die Polizei sagt, es sei derzeit noch unbekannt, wie sich die Kollision ereignet hat. Experten des für Verkehrsdelikte zuständigen 7. Kommissariats werden die Nachforschungen fortsetzen.

Mit vier Notarzt- und Rettungswagen der Feuerwehr und des DRK wurden die Unfallopfer – zwei Männer (19, 24) und zwei Frauen (21, 22) – ins Sana-Klinikum gebracht. Der Rüstzug der Wachbereitschaft rückte an, um ausgelaufene Flüssigkeiten unschädlich zu machen. Der Schaden wird auf mehr als 35 000 Euro geschätzt.



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