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Museums-Affäre nimmt kein Ende

veröffentlicht am 25.08.2012 um 06:14 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Keine Ruhe in der Museums-Affäre

Hameln (ni/wer). Der „Fall Snell“ schlägt immer noch hohe Wellen in Hameln. Neben der der Stadt als Arbeitgeber gerät vor allem Klaus Arnold als Vorsitzender des Museumsvereins ins Kreuzfeuer der Kritik. Zu unrecht, wie die Vorstandsmitglieder Günter Raß und Dr. Gerhard Pieper meinen.

Sie nehmen nicht nur Arnold gegen die Anwürfe aus den Reihen der eigenen Mitglieder in Schutz, sondern verteidigen auch die Entscheidung der Stadt, sich von Museumsleiterin Dr. Gesa Snell zu trennen.
 Bei aller Würdigung ihrer Verdienste um das neue Museum benennen Rass und Pieper erstmals auch Probleme in der Zusammenarbeit mit der Leiterin des Museums. Nicht nur Gespräche zwischen ihr und dem Vorstand seien häufig kontrovers verlaufen. Auch Mitarbeiter hätten sich beim Vorstand über „Unstimmigkeiten, Bedrückung und Verängstigung in der Zusammenarbeit“ mit Snell beklagt und in Sitzungen die „kühle, brüskierende Ablehnung“ miterlebt, mit der sie dem damaligen Museumspädagogen Dr. Kai Gurski begegnet sei. Gurski hatte seinen Job in Hameln wegen der Unstimmigkeiten mit Snell schon nach zehn Monaten wieder gekündigt.

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