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Münsterbrücke: Nach zweimonatiger Zwangspause gehen die Arbeiten weiter

veröffentlicht am 26.01.2012 um 18:55 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ni). Nach sieben Wochen Zwangspause, soll es am 20. Februar wieder weitergehen mit den Arbeiten an der Münsterbrücke. Die Baufirma hat endlich zwei Spezialkräne auftreiben können, ohne die die als Nächstes fälligen Arbeitsschritte nicht getan werden können.

Wie weit sich die Fertigstellung des Gesamtprojektes durch die zweimonatige Verzögerung nach hinten verschiebt, „ist heute noch nicht absehbar“, sagt Markus Brockmann vom niedersächsischen Straßenbauamt. Nach dem ursprünglichen Zeitplan wollten sie bereits Anfang Dezember die schweren Stahlträger auf den schon fertigen Unterbauten der neuen Münsterbrücke montieren. Doch einer der zwei dafür nötigen und schon auf der Behelfsbrücke platzierten Schwerlastkräne funktionierte.

Warum die Suche nach den 500-Tonnen-Kränen so schwierig war, lesen Sie in der Dewezet.



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