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Leser beschäftigen unterschiedliche Themen

Mountainbiker, Radler und eine Katze

Hameln (ch). Gefährliche Straßenecken, rücksichtslose Mountainbikefahrer und hilfsbedürftige Tiere – am Lesertelefon riefen viele Leser wegen ganz unterschiedlicher Themen an.

veröffentlicht am 19.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 13:21 Uhr

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Gabi Womes aus Bad Münder warnt davor, dass an der Pyrmonter Straße an der Abbiegung nach Klein Berkel Fahrradfahrer gefährdet seien. Anstatt stadteinwärts den Radweg an der Weserpromenade entlang zu nutzen, würden viele den Fahrradweg auf der anderen Straßenseite, der für die Radfahrer, die stadtauswärts fahren, gedacht ist, nutzen. Da Autofahrer beim Abbiegen jedoch nicht damit rechnen würden, dass ihnen auch von rechts, entgegen der Fahrtrichtung, ein Radfahrer entgegenkomme, käme es an dieser Stelle leicht zu Unfällen. Sie schlägt vor, ein größeres Hinweisschild anzubringen, um dafür zu sorgen, dass die Fahrradfahrer den Radweg an der Weserpromenade beachten.

Erika Broka aus Hameln sorgt sich um eine kleine, nur wenige Wochen alte weiße Katze, die zwischen Mönckemeyer und dem Museumscafé in der Fußgängerzone ausgesetzt wurde. „Es ist furchtbar, die Arme verhungert dort fast“, sagt sie. Da sie selbst die Katze nicht aufnehmen kann, hofft sie, dass sich ein Hamelner erbarmt und das Kätzchen aufnimmt oder es im Tierheim abgibt, bevor es auf der Straße verhungert oder erfriert.

Bernd Siebert aus Fischbeck ärgert sich darüber, dass er auf der B 83 zwischen Hameln und Fischbeck an der Ampel nach Wehrbergen immer anhalten muss – auch wenn weit und breit kein anderes Auto in Sicht ist. „Mit der heutigen Technik müsste das doch anders gehen, wie soll man da Benzin sparen“, ärgert er sich.

Hans-Georg Hembd würde sich wünschen, dass auf den Spazierwegen auf dem Klüt Schilder aufgestellt werden, die Mountainbikefahrern vorschreiben, wie schnell sie fahren dürfen. „Es ist eine Rennstrecke für viele Fahrer, das ist wirklich gefährlich“, sagt er. Gerade ältere Leute würden nur noch sehr ängstlich dort entlanglaufen. „Die Stadt sollte ein Schild anbringen“, sagt er.

Wilhelm Kaiser ärgert sich darüber, dass viele Leute die Mittagsruhe nicht einhalten würden. „Es gibt ganz klare Zeiten, an die man sich halten sollte“, sagt er. Gerade für Kinder, die schlafen oder ältere Leute, die eine Mittagspause machen, sei es wichtig, dass sie nicht durch laute Rasenmäher oder andere laute Geräusche gestört würden.



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