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Neue Spur im Fall Stefan Haenelt

Mord-Ermittler finden Ritualplatz und Knochen

Hameln. Das Kreuz ist drei Meter hoch, wurde aus bearbeiteten Latten gefertigt und zwischen zwei Fichten befestigt. Ermittler des für Mord- und Totschlag zuständigen Fachkommissariats (FK 1) des Zentralen Kriminaldienstes in Hameln haben es bei einer erneuten Suche nach dem seit dem 2. März 2004 spurlos verschwundenen Hamelner Stefan Haenelt im Riepen, oberhalb des Multimarktes, entdeckt. Spezialsuchhunde der nordrhein-westfälischen Polizei – sogenannte Mantrailer – hatten Fahnder zuvor in mehrere Waldgebiete rund um Grupenhagen geführt und an einigen Stellen angeschlagen. Die vierbeinigen Spürnasen, von denen es nicht viele gibt, sind in der Lage, dem individuellen Geruch eines Menschen zu folgen, indem sie abgestoßene Hautzellen erschnüffeln.

veröffentlicht am 04.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 06:41 Uhr

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Autor:

Ulrich Behmann


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