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Günter von Lonski gewährt dem Leser einen Einblick in seine Schreibwerkstatt

Mord, Murano und dunkle Machenschaften

HAMELN. Die Welt der Krimis ist voll von merkwürdigen Tatwaffen. Und zuweilen wird auch eine Lammkeule dazu benutzt, Menschen ins Jenseits zu befördern, wie es Roald Dahl in einem seiner Kurzgeschichten-Klassiker geschildert hat. Günter von Lonski, der Hamelner Leserschaft, wohlbekannt durch seine in den CW Niemeyer Buchverlage erschienenen Krimis, hat eine weitere Mordwaffe kreiert: einen gläsernen Dolch.

veröffentlicht am 27.09.2018 um 17:44 Uhr
aktualisiert am 27.09.2018 um 18:50 Uhr

Der Glaskünstler Rene Jaksch überreicht in der Schauglasbläserei Hameln den rekonstruierten Glasdolch dem Krimiautor Günter von Lonski, der damit einen in seinem neuesten Werk geschilderten Mord nachstellt. Foto: pr


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