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Über 100 Besucher beim Treffen an der Ohsener Straße

Mopsfidel – und das gleich dutzendfach

Hameln. Beim ersten Hamelner Mopstreffen hieß es: Fremdstreicheln durchaus erwünscht. Wenn dann allerdings irgendwo eine Tüte mit Hundeleckerlis raschelte, machten sich die Racker mit den kleinen Stupsnasen und den markanten Gesichtszügen gleich auf den Weg. Verwöhnen war angesagt. Den von ihren Besitzern als charmant intelligent, anhänglich, schmusig, aber auch temperamentvoll beschriebenen Begleithunden mit den großen dunklen Augen konnte an diesem Tag wirklich niemand etwas abschlagen.

veröffentlicht am 06.10.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 09:21 Uhr

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Autor:

Birgit Sterner
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Organisatorin Petra Jarmuzewski hatte gemeinsam mit Freundin Silke Weisenstein das erste Hamelner Mopstreffen auf die Beine gestellt. Gekommen waren über 100 Besucher mit ihren Lieblingen. Im Vordergrund des Treffens stand der gute Zweck: eine Spende für den Verein „Mopsliebe(nde)“, der sich für notleidende Möpse einsetzt. Nach einer ersten Zwischenbilanz war sich die Organisatorin sicher: die 1000-Euro-Marke wurde erreicht.

Im Programm des Nachmittags auf der Hundewiese der „Hundeschule Weserbergland“ an der Ohsener Straße stand neben einem Mopswettrennen vor allem den Protagonisten vor allem viel Zeit zur freien Verfügung, um neue Mopsbekanntschaften zu schließen. Und das genossen Hund wie Herrchen und Frauchen ausgiebig. Während die Vierbeiner gemeinsam vergnügt über die Wiese flitzten, konnten ihre Besitzer miteinander fachsimpeln.

Mopsbesitzerin Steffi war aus Hannover angereist. „Solche Treffen sind doch ein Muss für jeden Mopsfreund“, sagte die junge Frau. „Möpse unter sich sind eine gute Sache“, lobt auch Annika Platzek aus Bad Münder. „Hab von dem Treffen bei Facebook gelesen“, erzählte sie.

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Sabine Kehr-Fuckel-Nasse hat mittlerweile sogar schon vier Möpse. Und: „Unsere Familie will keinen davon missen“, versicherte sie. Es ist vielleicht so, wie Loriot einst sagte: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“

Zu den Gesprächsthemen der Gäste gehörte auch das Thema Retromops. Die seit einigen Jahren auftretenden Retromöpse sollen angeblich eine weniger eingedrückte Nase aufweisen und somit besser Luft bekommen. „Diese verbreitete Meinung ist aber mit Vorsicht zu genießen“ meint Züchterin Liane Seemann aus Horn/Bad Meinberg. Ihr Tipp: Bei der Mopswahl auf große offene Nasenlöcher achten.



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