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Mo Asumang zu Besuch bei den Ariern

veröffentlicht am 20.09.2016 um 12:55 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:25 Uhr

HAMELN. Das „Hamelner Forum“ geht der Frage nach, wie sich Fremdenhass sozusagen auf der eigenen Haut anfühlt: Die afrodeutsche TV-Moderatorin Mo Asumang wagte ein Experiment. Sie suchte die offene Konfrontation mit rechten Hasspredigern – unter 3000 Neonazis auf dem Alex, bei einem rechten Star-Anwalt, unter braunen Esoterikern, auf einer Neonazi-Dating-Plattform, ja sogar bei Anhängern des Ku-Klux-Klan in den USA. Und sie reiste sogar zu den „echten“ Ariern im Iran.

Mo Asumang, 1963 als Kind einer Deutschen und eines Ghanaers in Kassel geboren, wurde 1996 Deutschlands erste afrodeutsche TV-Moderatorin („Liebe Sünde“).

Seitdem arbeitet Asumang als Moderatorin, Filmemacherin, Dozentin und Schauspielerin. Die Morddrohung einer Neonazi-Band veranlasste Asumang, sich persönlich mit dem Thema Rassismus zu beschäftigen und diese Erfahrungen in ihrem Buch „Mo und die Arier“ zu veröffentlichen.

Termin:Hamelner Forum: Mo Asumang: „Mo und die Arier“, Montag, 26. September, 19 Uhr, Lalu im Hefehof, www.vhs-hameln-pyrmont.de.



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