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Mitarbeiter der Jugendwerkstatt demonstrieren: Meyer muss aus dem Amt

veröffentlicht am 13.11.2012 um 20:08 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (fh). Zukunftsangst und Empörung herrschen in der Jugendwerkstatt. Die Mitarbeiter üben scharfen Kritik an Superintendent Philipp Meyer . Sie fordern, dass Meyer sein Amt verlassen muss.

Der kleine Protestzug war schnell organisiert: Dienstagmorgen um 9 Uhr zogen elf der rund 50 Mitarbeiter der Jugendwerkstatt Hameln (JWH) von ihrem Arbeitsplatz in der Ruthenstraße mit großen Transparenten herüber zur Superintendentur in der Hafenstraße: „Die JWH muss bleiben“ war auf den weißen Tüchern zu lesen, aber auch: „Wo bleibt die ,Ehrlichkeit‘, Herr Superintendent Meyer?“ Der Anlass für den Protest hatte erst wenige Stunden zuvor in den Briefkästen gelegen: Der Dewezet-Bericht über das drohende Ende der diakonischen Einrichtung sorgte für die Empörung. „Die Mitarbeiter sind überhaupt nicht informiert worden. Nicht vom Superintendenten, nicht von der Mitarbeitervertretung“, schimpft Siegfried Meyer, Leiter der Medienwerkstatt der JWH. Stattdessen würden nun interne Zahlen an die Medien gegeben. „Wir wissen nicht, was Philipp Meyer da für eine Politik betreibt“, empört er sich. Die Konsequenz aus Sicht des JWH-Mitarbeiters: Der Superintendent müsse aus dem Amt. Am Morgen war Philipp Meyer außer Haus, wie den Demonstranten mitgeteilt wurde.

Warum der Leiter der Medienwerkstatt glaubt, dass die Jugendwerkstatt in drei Jahren wieder schwarzen Zahlen schreiben könnte und was die Politik sagt, lesen Sie in der Dewezet.



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