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Schauspieler Volker Lechtenbrink ist in der „Geisterkomödie“ zu sehen

Mit schwarzem Humor im Theater

Hameln (are). Wenn Dennis Quaid auf der Kinoleinwand schwatzt, war er zuvor als Synchronsprecher aktiv. Und als für den Malzkaffee Caro in den 80ern die Picknickdecke auf der grünen Wiese ausgebreitet wurde, lieferte er den berühmten „Ich-mag-dich“-Slogan. Auch als Regisseur, Intendant, Texter und Schlagersänger ist und war Volker Lechtenbrink tätig. Begonnen hat seine schauspielerische Karriere schon 15-jährig als Kindersoldat Klaus Hager im Antikriegsfilm „Die Brücke“. Das war 1959. Auftritte in Fernsehfilmen folgten, noch bevor er die Schauspielschule in Hamburg besuchte und in Hannover Ensemblemitglied wurde. In Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ gab er sein Theaterdebüt. Neben eigenen Alben unterstützte Lechtenbrink mit seinen Texten etwa Peter Maffay auf dem Album „Steppenwolf“.

veröffentlicht am 12.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 07:41 Uhr

Volker Lechtenbrink.
 Foto: Robert Lechtenbrink
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Heute ist Volker Lechtenbrink in der „Geisterkomödie“ im Theater zu sehen, einer Zeitsatire mit schwarzem, britischem Humor.

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