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Mit Scheinrechnungen 500.000 Euro ergaunert

veröffentlicht am 27.04.2012 um 14:41 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ube). Sie sollen Geschäfte vorgetäuscht und sich mithilfe von Scheinrechnungen vom Finanzamt die Umsatzsteuer erstatten lassen haben. Mit diesem Trick sollen die heute 43 und 49 Jahre alten Männer im Rahmen von Umsatzsteuervoranmeldungen mehr als 500 000 Euro Vorsteuern ergaunert haben.

Seit gestern müssen sich die beiden Angeklagten vor der 1. Großen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hildesheim verantworten. Die zur Last gelegten Taten sollen die Verdächtigen als Geschäftsführer einer GmbH aus dem Transport- und Logistik-Gewerbe begangen haben. Angeklagt ist nach Angaben von Gerichtssprecher Dr. Michael Brockmann „Steuerverkürzung in sieben beziehungsweise neun Fällen“. Die Taten sollen „in den Jahren 2003 bis 2007 in Hameln und andernorts“ passiert sein. Der Prozess wird am 4. und 11. Mai – jeweils um 9 Uhr – im Saal 147 fortgesetzt.



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