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Acht Streifenwagen mit speziellen Anhaltesignalen umgerüstet / „Mehr Sicherheit für Einsatzbeamte“

Mit Rotlicht und „Yelp“ – Polizei setzt neue Zeichen

Hameln. Wer im Rückspiegel zunächst ein rotes Blitzlicht sieht und wenig später eine schrille Kojak-Sirene hört, ist nicht etwa unfreiwillig in einen Filmdreh für eine amerikanische TV-Serie geraten. Er soll mit diesen neuen Signalen von der heimischen Polizei zum Anhalten gebracht werden. In den vergangenen Tagen sind im Zuständigkeitsbereich der Inspektion Hameln/Holzminden acht Streifenwagen mit dem neuen Signalton „Yelp“ ausgerüstet worden. Die Umrüstung sei zügig vorangegangen, sagt Hauptkommissar Jörn Schedlitzki, denn: „Nötig war lediglich das Aufspielen einer neuen Software, da die auf den Einsatzwagen montierten Signalanlagen schon vorinstalliert waren.“ Hameln verfügt seit gestern über drei, Bad Münder über zwei, Holzminden und Stadtoldendorf über insgesamt drei Fahrzeuge.

veröffentlicht am 13.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 14:20 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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