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Verkaufsoffener Sonntag mit neuem Konzept – und der ersten Papierflugmeisterschaft

Mit Mode und mehr in den Mai

Hameln. Die Zähne zusammen beißen mussten gestern die Models bei den drei Modenschauen auf der Hamelner Hochzeitshausterrasse: Sie präsentierten Sommerkleider, Unterwäsche und Bademoden – bei Temperaturen um die zehn Grad. Nein, vom Wonnemonat Mai war an diesem Auftaktwochenende nichts zu spüren. Selbst warm angezogen, wurden die zahllosen Besucher der Stadt an diesem verkaufsoffenen Sonntag und am gesamten Wochenende mit den diversen Aktionen dafür aber reichlich entschädigt. Von der Straßenkleidung bis hin zur Brautmode – der Mai ist auch beliebter Hochzeitsmonat – gab es Anregungen für den sich möglicherweise anschließenden eigenen Einkauf. Geöffnet hatten gestern auch Geschäfte an der Böcklerstraße und am Multimarkt; auch hier gab es besondere Attraktionen wie eine Liveband.

veröffentlicht am 05.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 11:21 Uhr

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Kerstin Hasewinkel

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Kerstin Hasewinkel Stv. Redaktionsleiterin zur Autorenseite
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Das ist neu: Ein verkaufsoffener Sonntag, der nicht in Verbindung mit einer großen Veranstaltung wie Mystica Hameln oder dem Bauernmarkt steht, dennoch werden zusätzlich zum Shoppingangebot kleine Appetithäppchen serviert. „Wir wollten zeigen, was Hameln beim Thema Fashion zu bieten hat“, sagt Stadtmanager Dennis Andres. Unterm Strich sei die Frequenz nicht so gewesen wie bei den größeren Veranstaltungen, es wurde ein gezielteres Publikum angesprochen. Andres meint: „Hameln wird von den Hamelnern unterschätzt“, während aus den Nachbarkreisen wie Ostwestfalen-Lippe stets Besucher herbeiströmten. Wer sich für Mode nicht so interessiert, fand gestern anderweitig Vergnügen: Neben der Präsentation der neuen Trends wurde gestern in der Innenstadt die erste Hamelner Papierflugmeisterschaft ausgetragen. Anlass dazu gab die Leonardo-da-Vinci-Ausstellung im Hochzeitshaus. Rund 60 junge und alte Konstrukteure wandelten auf den Spuren des Genies. Von ausgeklügelter Falttechnik bis zum einfachen Modell – der Vielfalt war keine Grenze gesetzt. Als Anschauungsmodell diente auch ein echtes Segelflugzeug. Nach mehreren Probewürfen galt es, den Flieger möglichst weit zu werfen. Der Großteil landete nach 6 bis 13 Metern. Der Flieger von Katharina Erbslöh (62) aus Coppenbrügge schaffte 21 Meter. Als Siegerin erhält sie einen Freiflug beim Luftsportverein.

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Sein Papierflieger schaffte 13 Meter: Jonah Elias Gierke mit Mutter Anke und Oma Elke. Einen Vorgeschmack auf die neue Bademode gab es bei kühlen Temperaturen.gro/Dana

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