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Ministerin zu Gast an der ESS

HAMELN. Knapp drei Monate nachdem die Elisabeth-Selbert-Schule den begehrten Deutschen Schulpreis in Berlin von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Empfang genommen hat und sich „beste Schule Deutschlands“ nennen darf, ließ sich am Freitagvormittag Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt Besonderheiten der berufsbildenden Schule erklären und durch die Klassen führen.

veröffentlicht am 25.08.2017 um 15:22 Uhr

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt an der Elisabeth-Selbert-Schule. Foto: bha
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite

Leiterin Gisela Grimme legte dabei einen Schwerpunkt auf die sogenannten Dalton-Stunden, in denen die Schüler – in diesem Fall die Sozialpädagogen – den Lernstoff selbstständig erarbeiten. „Wie sie es machen, wann und wo“, erklärt Grimme, ist ihnen überlassen. „Der Schüler ist selbstständig verantwortlich. Er muss den Stoff nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt drauf haben.“ Diese Selbstständigkeit sei für die jungen Erwachsenen auch später enorm wichtig, bestätigte Heiligenstadt diese Herangehensweise.



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