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Was Leser loben, kritisieren – und sich wünschen

Minigolf auf dem Werder

Hameln. Mit ganz konkreten Vorschlägen, wie ihre Heimat verschönert werden könnte, haben sich gestern Leser an das Dewezet-Telefon gewandt. So meint Frank Lütschen, in Hameln fehle eine Minigolf-Anlage. Immer nach Bad Pyrmont oder Bad Münder zu fahren, sei doch sehr umständlich. Einen geeigneten Platz hat der Hamelner auch schon im Blick: und zwar auf dem Werder. Das würde doch nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen locken, so Lütschen.

veröffentlicht am 05.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 21:41 Uhr

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Für zu niedrig befindet Karl-Heinz Lege den Deich im Klütviertel zwischen Schifferweg und Brückenabgang. „Wenn es bei uns mehr geregnet hätte, wäre der Kälberanger auch schon unter Wasser“, glaubt der Hamelner. An vielen anderen Stellen wäre es sicherlich besser, die Dämme würden etwas höher gebaut, „anstatt später Sandsäcke zu benötigen“.

Der desolate allgemeine Pflegezustand ist Gerta Meyer an vielen Stellen in Hameln ein Dorn im Auge – besonders schlimm ist ihrer Meinung nach aber die Situation auf dem Deisterfriedhof: „Dort liegen Äste herum, die Papierkörbe sind überfüllt, das Gras wird nicht gemäht.“ Das Personal sei daran sicherlich nicht schuld, denn an ihm werde ja gespart. Und das trotz vergleichsweise hoher Friedhofsgebühren. Die Ratsmitglieder, die einem Personalabbau zugestimmt hätten, sollten sich einmal vor Ort vom Zustand des Friedhofs ein Bild machen.

Eine Kelle drauf legt Günter Bruno – der aus Hannover anruft und sich fragt: „Ist die Hamelner Verwaltung außer Rand und Band?“ Anlass sind für den Dewezet-Leser in der Landeshauptstadt Berichte über die Anlieger im Zwergengrund, die ihre Einkäufe schleppen müssen, weil sie nicht vor der Haustür parken dürfen, und über die Parksituation auf dem Rathausplatz, wo mal geparkt werden darf und mal nicht. Bürgerfreundlich wäre es, meint Bruno, jemanden abzustellen, der auf das Parkverbot hinweise, statt Strafzettel auszustellen.

Kontrollen durch die Polizei wünscht sich Helga Sadek: Für äußerst gefährlich hält die Hamelnerin die Situation am 164er-Ring. Sie habe schon oft erlebt, dass Radfahrer dort auf dem Gehweg fahren – direkt vor dem Altenheim mit angrenzendem Café – und dort die Sicherheit der älteren Menschen in Gefahr bringen.

Ein Lob spricht Friedrich Rischmüller aus Aerzen aus. Ihm gefällt die neu gestaltete und umstrukturierte Dewezet, vor allem der Politikteil und immer wieder: Haitzinger.hen



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