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Stadt hat kaum Bekämpfungsmöglichkeiten

Miniermotte schwächt Kastanien am 164er Ring

veröffentlicht am 14.08.2014 um 14:57 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (CK). Noch hat der Sommer seine Kraft nicht verloren, aber am 164er Ring sind die Kastanien bereits herbstlich Braun, verlieren ihr Laub. Schuld daran ist ein Schädling – die sogenannte Kastanienminiermotte. Bei der Stadt kennt man das Problem. Seit Jahren schwächt der gefräßige Schmetterling den Kastanienbestand in der Stadt. Die Handlungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, da der Einsatz von chemischen Behandlungsmitteln im öffentlichen Straßenraum nicht möglich sei, heißt es aus dem Rathaus. „Es bleibt als einzige derzeit wirkungsvolle Maßnahme, das Kastanienlaub ganzjährig einzusammeln und zu verbrennen oder in Großanlagen zu kompostieren“, so der Sprecher der Stadt. Dies sei aber ein Kampf gegen Windmühlenflügel.

Die Kastanienminiermotte ist ein Schmetterling, dessen Weibchen auf der Blattoberseite der Kastanien Eier ablegen. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Junglarven, die sich durch die Blätter fressen (minieren) und den Blattzellen Nährstoffe entziehen. Foto: Wikipedia/cc


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