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"Mindestens" ein Missverständnis

veröffentlicht am 06.06.2013 um 13:51 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:32 Uhr

Der Siegerentwurf der "raum3 architekten“ aus Nürnberg wird nicht mehr umgesetzt. Montage: tk

Hameln (fh). Manchmal liegt in einem einzigen Wort der Knackpunkt. Sucht man nach Gründen, warum der Siegerentwurf für die neue Sporthalle Nord nun ein Luftschloss bleibt, stößt man auf ein solches Wort. Es lautet „mindestens“.

Gedruckt steht es auf Seite 16 des Auslobungstextes zum Architektenwettbewerb. Geregelt wird an besagter Stelle, was vom siegreichen Büro später erwartet wird: „Die Beauftragung erfolgt“, ist dort zu lesen, „für die Architektenleistungen und weiteren Planungsleistungen als Generalsplanungsauftrag“ – und das „bis mindestens Leistungsphase 5“. Und wie eben dieses „mindestens“ zu verstehen ist, darüber sind die Stadt und die siegreichen „raum3 architekten“ aus Nürnberg unterschiedlicher Auffassung.



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