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Jack-Russell-Terrier musste eingeschläfert werden / Veterinäramt ordnet Untersuchung an / Polizei ermittelt

Milo hat es nicht geschafft

HAMELN. Der Jack-Russell-Terrier, der am Montagnachmittag im eisigen Wasser eines Baches am „Rettigs Grund“ in der Hamelner Nordstadt gefunden wurde (wir berichteten), ist tot. Milo habe von seinem Leid erlöst werden müssen, hieß es. Er sei von einem Tierarzt eingeschläfert worden. „Es tut uns allen so leid, vor allem, wenn wir darüber nachdenken, was diesem kleinen Hund wohl passiert ist“, sagt Claudia Gebhardt, die das Tierheim Hameln gemeinsam mit Heidi Ballermann leitet.

veröffentlicht am 12.04.2019 um 12:33 Uhr
aktualisiert am 12.04.2019 um 17:00 Uhr

Milo ist tot. Nach Meinung von Tierärzten wäre er nicht wieder auf die Beine gekommen. Er wurde von seinem Leid erlöst. Foto: Privat
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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