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Vorbestrafter muss nicht ins Gefängnis / Prozess gegen Ex-Chef wird fortgesetzt

Mildes Urteil für den „Firmenbestatter“

Hameln/Hildesheim (ube). Einer der beiden Angeklagten im Prozess um den Millionen-Skandal bei den ehemaligen Hamelner Walzenfirmen Protec und Stratec (später bekamen sie die Namen Rotech und Bastra), ist gestern von der 6. Großen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hildesheim verurteilt worden – wegen Insolvenzverschleppung in zwei Fällen. Der bereits vorbestrafte Angeklagte kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Die Kammer unter Vorsitz von Richter Hans-Hermann Brinkmann bildete aus zwei Einzelstrafen à sechs Monate und einer alten Strafe des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten – ein Jahr und drei Monate wegen Untreue, Konkursverschleppung und Beitragsvorenthaltung – eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Die Strafe wurde auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der Verurteilte müsse zudem eine Geldauflage in Höhe von 600 Euro zahlen, sagte Richter Robert Glaß auf Anfrage.

veröffentlicht am 09.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 16:41 Uhr

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