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Zusammenhang zwischen Suchtrisiko und Einwanderungshintergrund / Gremium will aufklären

Migranten häufiger spielsüchtig

HAMELN-PYRMONT. Zu den meisten Schulkameraden hat der heute 39-jährige Deutsch-Türke Okan (Name geändert) aus Hameln keinen Kontakt mehr. Trotzdem sucht er eines Tages einen von ihnen unvermittelt auf, bittet ihn leihweise um 100 Euro. Er brauche das Geld dringend, für eine „Behördenangelegenheit“. Doch der Klassenkamerad gibt ihm das Geld nicht. Er weiß, Okan ist glücksspielsüchtig. Unter Migranten stellt Glücksspielsucht offenbar ein besonderes Problem dar. Deshalb will sich der Migrationsrat des Landkreises Hameln-Pyrmont dieser Problematik annehmen.

veröffentlicht am 02.05.2018 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 02.05.2018 um 18:30 Uhr

Sportwetten nehmen zu, wie an der zunehmenden Verbreitung von Sportwettbüros, wie hier an der Bahnhofstraße, deutlich wird. Foto: dana
Philipp Killmann

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