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Zum Jahresbeginn machen viele Unternehmen Inventur / Nur noch für wenige Geschäfte ist das ein Grund zu schließen

Messen, wiegen, zählen: Wie groß ist der Bestand?

Hameln (ch). Kleine und große Schoko-Käfer, Kleeblätter und rosa Schweinchen aus Marzipan – alle müssen einzeln gezählt und in einer Liste erfasst werden. Rum-Rahm-, Prosecco- oder Champagner-Trüffel und verschiedene Sorten Kaffeebohnen werden nacheinander ausgewogen und das Gewicht aufgeschrieben. „Jede Schokolade, jede Pralinenschachtel – sogar die Bonbons müssen genau erfasst werden“, sagt Bettina Dreyer von arko in Hameln. Einen extra Inventurtag, an denen die beiden arko-Geschäfte in der Stadt-Galerie und in der Osterstraße geschlossen werden, gibt es trotz der vielen Arbeit nicht. „An Silvester haben wir das meiste abends ausgezählt“, sagt Dreyer. Während noch vor einigen Jahren in den ersten Tagen des neuen Jahres an vielen Türen Schilder mit der Aufschrift „Wegen Inventurarbeiten bleibt unser Geschäft heute geschlossen!“ hingen, erledigen heute viele Geschäfte in Hameln ihre Inventur am Wochenende oder nach Feierabend, so dass sie nicht schließen müssen.

veröffentlicht am 07.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 06:21 Uhr

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