weather-image
11°
×

Merkwürdige Vergabepraxis beim Hamelner Weihnachtsmarkt

veröffentlicht am 13.09.2012 um 15:58 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ni). Das Auswahlverfahren für die Buden auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt ist abgeschlossen. 59 von 132 Bewerbern haben einen Zuschlag erhalten. Die meisten sind alte Bekannte. Wer seine Hütte in Hameln aufbauen darf und wer nicht, wird nach festen Regeln im Rathaus entschieden.

Zunächst einmal können die Bewerber anhand vorgegebener Kriterien mit der Ausstattung ihrer Hütte punkten. Gibt es mehr Kandidaten mit der höchsten Punktzahl als zu vergebende Standplätze, entscheidet das Los. Eigentlich. Doch tatsächlich ist die Sache komplizierter. Denn befinden sich unter den Punktgleichen auch sogenannte Altbeschicker, dann haben die erst mal Vorrang. Und in den Lostopf kommen nur die neuen Kandidaten, und das auch nur, wenn nach der Verteilung an die Altbeschicker noch freie Plätze zur Verfügung stehen. Genau so müssen sich Altbeschicker dem Los-Schicksal fügen, wenn sie zahlenmäßig dem Platzangebot überlegen sind. Dann werden unter ihnen die Gewinner gelost.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige